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Toppmöller präzisiert seine Tätigkeit für den FCK

Tiflis/Kaiserslautern - Klaus Toppmöller hat seine erwünschte Berater-Tätigkeit beim Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern präzisiert.

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«Meine Aufgabe soll so aussehen: Ich empfehle für die Winterpause einige gute Spieler und will sportlicher Berater sein. Ich will keine Sessel warmhalten, sondern etwas bewegen und fordere dafür kein Gehalt oder Honorar», sagte der Nationaltrainer von Georgien in einem Interview mit der georgischen Sportzeitung «Lelo».

Berater

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Der FC Kaiserslautern liegt Klaus Toppmöller am Herzen.

Der 56-Jährige hatte das ihm angebotene Amt im Aufsichtsrat des pfälzischen Traditionsclubs abgelehnt, für ein Engagement aber die alleinige sportliche Verantwortung reklamiert. «Der 1. FC Kaiserslautern liegt mir ganz fest am Herzen und es tut mir sehr weh, dass dieser Mannschaft der Abstieg aus der 2. Bundesliga droht», sagte Toppmöller.

Als «absoluten Quatsch» bezeichnete es der frühere FCK-Torjäger, für die Position eines Trainers, Managers oder Sportdirektors zur Verfügung zu stehen. «Das kommt nicht in Frage. Ich trainiere die georgische Nationalmannschaft und will meine Arbeit in Georgien fortsetzen», meinte Toppmöller. Nach dem 2:0-Sieg über Schottland in der EM-Qualifikation hat Toppmöller gute Karten für eine Vertragsverlängerung um zwei Jahre. «Er ist der richtige Trainer und mit ihm sollen wir bei der WM 2010 dabeisein», hatte Georgiens Staatspräsident Micheil Saakaschwili bei einem Treffen mit dem deutschen Coach in Tiflis gesagt.

dpa

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