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Finke Trainerkandidat in Georgien

Tiflis - Volker Finke ist ein Kandidat für die Nachfolge von Klaus Toppmöller als Nationaltrainer in Georgien. Das bestätigte der Fußball-Verband der Kaukasus-Republik. Der langjährige Coach des SC Freiburg wollte sich zu möglichen Vertragsgesprächen noch nicht äußern.

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«Dass ich ein Verhältnis zu Georgien habe, weiß jeder. Aber es ist eine ganz alte Regel und da bin ich altmodisch: Über etwaige Verhandlungen sage ich nichts. Wenn es irgendetwas zu vermelden gibt, werden sich die Beteiligten äußern», sagte Finke der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Trainer-Fuchs

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Geht Volker Finke nach Georgien?

Finke hatte in seiner Freiburger Zeit mehrere Spieler aus Georgien verpflichtet, darunter die derzeitigen Bundesliga-Profis Alexander Iaschwili (Karlsruher SC) und Lewan Kobiaschwili (FC Schalke 04). Die Profis empfahlen ihrem nationalen Verband nun Finke als Auswahl- Coach, berichtet die georgische Sportzeitung «LELO». Neben dem 60- Jährigen sollen auch der argentinische WM-Trainer José Pekerman und der frühere Stuttgarter Bundesliga-Profi und heutige Nationalcoach Mazedoniens, Srecko Katanec, auf der Kandidaten-Liste stehen.

Finke hatte bis zum vergangenen Saisonende 16 Jahre lang den SC Freiburg trainiert und mehrfach in die Bundesliga geführt. Er wäre nach Berti Vogts, der sein Engagement in Aserbaidschan bestätigte, der zweite deutsche Nationaltrainer in der Kaukasus- Region. Ex-Nationalspieler Toppmöller hatte aufgrund von Vertragsstreitigkeiten seinen Posten nach gut zwei Jahren geräumt.

dpa

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