Freitag, 4. April 2008 / 15:45 Uhr
Berlin - Der Berliner Bezirk Treptow/Köpenick und der Senat schaffen die Voraussetzungen für den weiteren Spielbetrieb im sanierungsbedürftigen Stadion «An der Alten Försterei», in der der Fußball-Regionalligist 1. FC Union Berlin seine Heimspiele bestreitet.
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Das sei das Ergebnis eines gemeinsamen Gespräches zwischen Verein, Bezirk und Senat, gab der Verein bekannt. «Die Verhandlungspartner haben sich verständigt, dass der Bezirk die Spielfähigkeit des Stadions gewährleistet und so die im Rahmen des Lizenzierungs-Verfahrens zur 3. Liga erteilten Auflagen durch den DFB erfüllt. Weiterhin werden Bezirk und Senat gemeinsam die Voraussetzungen schaffen, dass der Verein auch in der 2. Bundesliga seine Heimspiele im Stadion 'An der Alten Försterei' austragen kann. Dies wird durch den Bezirk als Eigentümer gegenüber dem DFB/der DFL im Rahmen des laufenden Lizenzierungs-Verfahrens verbindlich erklärt», hieß es in einer Union-Presse- Erklärung.
«Wir sind auf einem guten Weg. Unabhängig von der Spielfähigkeit ist es das gemeinsame Ziel aller Verhandlungspartner, dem 1. FC Union das Stadion in geeigneter Form zeitnah zu übertragen. Nur so haben private Investoren die Möglichkeit, das Stadion grundsätzlich zu sanieren bzw. zu modernisieren. Die dazu notwendigen Gespräche laufen weiter», teilte Union-Präsident Dirk Zingler mit.
dpa
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