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Stefan Kuntz kündigt «Radikalschnitt» beim FCK an

Kaiserslautern - Stefan Kuntz, der neue Vorstands-Vorsitzende des vom Abstieg bedrohten Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern, hat einen «Radikalschnitt» zum Saisonende angekündigt.

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«Egal, ob wir in der 2. Bundesliga bleiben oder in die 3. Liga absteigen, muss ein radikaler Schnitt her und einiges verändert werden», sagte der als «Retter» an den Betzenberg geholte Ex-Nationalspieler in der Sendung «Doppelpass» des Deutschen Sportfernsehens (DSF).

Vorstandsvorsitzender

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Stefan Kuntz macht sich Gedanken über die Zukunft des 1. FCK.

Fast alle Spielerverträge laufen zum Saisonende aus oder gelten nicht für die neue 3. Liga. «Wir müssen den Spielern Perspektiven aufzeigen, am liebsten natürlich für die 2. Liga», meinte der 45-jährige Hoffnungsträger des um seine Existenz kämpfenden viermaligen deutschen Meisters aus der Pfalz. «Auf jeden Fall habe ich die Hoffnung, solange der Klassenverbleib noch rechnerisch möglich ist. Ich traue der Mannschaft die Heldentat des Nichtabstiegs absolut zu», sagte Kuntz.

Der Traditionsclub werde mit allen Mitteln um die Lizenz kämpfen, zweigleisig für 2. und 3. Liga. Dazu müssten alle Negativ-Erlebnisse beseitigt, eine positive Grundstimmung erzeugt und vor allem die Glaubwürdigkeit bei den Fans und Sponsoren wiederhergestellt werden. «Die Grundlage ist da. Wir müssen aber den Leuten, die dafür etwas tun sollen, glaubwürdig herüberbringen, warum sie das tun sollen und wie es dann weitergehen soll», meinte der ehemalige FCK-Torjäger.

dpa

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