Sonntag, 11. Mai 2008 / 10:40 Uhr
Hamburg - Galatasaray Istanbul und der FC Basel haben sich in ihren Ligen die Fußball-Meistertitel gesichert. Galatasaray gewann in einem Fernduell mit dem Stadtrivalen Fenerbahce zum 17. Mal das türkische Championat.
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Während «Fener» bei Trabzonspor 0:2 verlor, setzte sich Galatasaray 2:0 gegen Genclerbirligi durch. Hakan Sükür (36. Minute) und Hakan Kadir Balta (45.) trafen für den Club des Ex-Schalkers Lincoln, der den Titel mit 79 Punkten am Ende souverän vor Fenerbahce und Besiktas Istanbul (beide 73) gewann. Der deutsche Trainer Karl-Heinz Feldkamp hatte «Gala» in dieser Saison bis Ende März betreut, ehe er nach Meinungsdifferenzen zurücktrat.
In der Schweiz holte sich der FC Basel in einem Herzschlagfinale seinen zwölften Meistertitel. Am letzten Spieltag entschieden die Baseler ihr Heimspiel gegen den schärfsten Rivalen Young Boys Bern mit 2:0 für sich. Im heimischen St. Jakob-Park brachten Valentin Stocker (13.) und der ehemalige Stuttgarter Bundesliga-Profi Marco Streller (23.), der seinen zwölften Saisontreffer anbrachte, schon in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Mit 74 Punkten wurde das Team von Trainer Christian Gross damit Meister vor dem FC Bern (70).
Dagegen fällt die Entscheidung in der französischen Ligue 1 erst am kommenden Woche. Titelverteidiger Olympique Lyon bezwang gegen den Tabellendritten AS Nancy 1:0 und führt das Klassement mit nun 76 Zählern weiter zwei Punkte vor Girondins Bordeaux (74) an, das die Spannung im Titelrennen durch das 2:0 gegen den FC Sochaux aufrecht hielt. Damit entscheidet sich erst am 38. und letzten Spieltag, ob Lyon zum siebten Mal in Serie oder Bordeaux erstmals seit 1999 den Titelgewinn feiern darf. «OL» trifft in der letzten Runde auf AJ Auxerre. Bordeaux spielt beim Drittletzten RC Lens, der punkten muss, um dem Abstieg doch noch zu entgehen. Als zweiter Absteiger nach dem FC Metz steht Racing Straßburg nach dem 1:4 gegen SM Caen fest.
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Dragoslav Stepanovic (über Maurizio Gaudino): Der war spitz wie Lumpi, nur er hat Tor nicht gefunden Und dann er ist in der Abseitsfalle gekommen.