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Südafrikas WM-Koordinator Jordaan ohne Sorge

Durban - Südafrikas WM-Koordinator Danny Jordaan sorgt sich zwei Jahre vor dem Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 mehr um die Qualifikation von Deutschland und anderen prominenten WM-Nationen als den Stadienbau.

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Am Rande von Afrikas größter Tourismusmesse Indaba in Durban antwortete er auf die Frage nach seiner größten Sorge: «Meine Sorge ist, dass sich auch die Teams mit dem besten Profil qualifizieren: England, Deutschland und Italien - all die großen Teams sollten sich qualifizieren.»

Die Skepsis gegenüber einer erfolgreichen Ausrichtung der Fußball- WM nannte er unbegründet. «Es ist ein spezifisches Ereignis in einer Umgebung, die wir schaffen und kontrollieren», erklärte der Chef des nationalen Organisationskomitees vor rund 200 Journalisten aus dem In- und Ausland. Bisher verlaufe alles nach Plan.

Auf die Frage nach den Auswirkungen der Energiekrise in dem Kap- Staat, der seit Monaten von gezielte Stromabschaltungen ganzer Stadtteile geplagt wird, meinte der stellvertretende Finanzminister Jabu Moleketi: «Jedes Stadium wird von Generatoren versorgt, und das nationale Stromnetz ist nur eine Reserve.» Die Frage der Sicherheit sei berechtigt, doch würden die Organisatoren sicherstellen, dass WM- Touristen nicht Opfer der hohen Kriminalität im Lande würden.

dpa

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