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UEFA-Cup-Finale: Zenit gilt als Favorit

Manchester - Die Glasgow Rangers sehen Zenit St. Petersburg nach dem eindrucksvollen Erfolg über Bayern München beim UEFA-Cup-Finale in der Favoritenrolle.

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«Zenit ist der Favorit nach dem Ergebnis im Halbfinale. Sie haben gegen Bayern München auf Champions Leauge Niveau gespielt», sagte Trainer Walter Smith, einen Tag vor dem Endspiel in Manchester. Er bangt vor der Partie um den Einsatz von Mittelfeldmann Kevin Thomson.

Ehrgeizig

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Die Spieler von Zenit St. Petersburg wollen auch das UEFA-Cup-Finale gewinnen.

Fehlen wird Gegner St. Petersburg bei der Partie der gelb-gesperrte Pawel Pogrebnjak, der mit zehn Toren gemeinsam mit Luca Toni die Torjägerkrone wohl sicher hat.« Ich bin immer noch sehr enttäuscht, dass ich meine Mannschaft im Finale nicht unterstützen kann», sagte er mit einem sehnsüchtigen Blick zu dem direkt neben ihn postierten, silber glänzenden UEFA-Cup.

Obwohl St. Petersburg als erster Sieganwärter gilt, warnte Dick Advocaat vor seinem Ex-Club Glasgow. «Jeder versucht, Zenit in die Favoritenrolle zu heben. Aber man kommt nicht einfach so in ein Finale. Glasgow hat eine ausgeglichene Mannschaft und kann guten Fußball spielen», sagte der frühere Gladbach-Coach. In acht UEFA-Cup- Spielen erhielten Glasgows Defensiv-Spezialisten nur zwei Gegentore, aber trafen auch nur fünf Mal. Zwar weiß Coach Smith, «dass man für einen Sieg auf jeden Fall ein Tor schießen muss», doch Advocaat erwartet eine Mauer-Taktik. «Sie werden ihr System nicht ändern.»

dpa

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