Samstag, 14. Juni 2008 / 13:57 Uhr
Feusisberg - Dem Schweizer Nationaltorwart Pascal Zuberbühler ereilte vor der Heim-Europameisterschaft das gleiche Schicksal wie seinem deutschen Kollegen Oliver Kahn vor der WM 2006.
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Der 37-jährige Ex-Leverkusener musste im März den Platz für den 13 Jahre jüngeren Diego Benaglio (VfL Wolfsburg) räumen. Dabei hatte er ein halbes Jahr vor der EURO extra den englischen Club West Bromwich Albion verlassen, weil er dort nicht zum Zuge kam, und war zu Xamax Neuchatel in die Heimat zurückgekehrt.
«Nationaltrainer Köbi Kuhn hat sich für Diego entschieden und ich habe es professionell hingenommen», sagt Zuberbühler, der im letzten EM-Spiel an diesem Sonntag gegen Portugal auf sein «Abschiedsspiel» hofft: «Natürlich würde ich gerne spielen, mein Hintern tut mir schon vom Sitzen weh.» Zuberbühler war von 2004 bis März 2008 Stammtorwart der Eidgenossen. Bei der WM 2006 trumpfte er groß auf und musste erst im Elfmeterschießen des Achtelfinals gegen die Ukraine erstmals hinter sich greifen. Bekannt ist Zuberbühler aber auch für seine Patzer, die das Kurzgastspiel bei Bayer 04 Leverkusen 2000/01 auf nur 13 Einsätze beschränkte.
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
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