Sonntag, 15. Juni 2008 / 16:26 Uhr
Chatel-Saint-Denis - Franck Ribéry geht optimistisch in die Neuauflage des WM-Finales zwischen Frankreich und Italien.
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Ungeachtet der schlechten Ausgangslage der «Équipe tricolore», die auf Schützenhilfe der Niederländer im Spiel gegen Rumänien angewiesen ist, glaubt der Mittelfeldspieler des FC Bayern München vor dem letzten Spiel in der schweren Gruppe C am Dienstag weiter an den Viertelfinaleinzug. «Beide Teams müssen gewinnen. Ich erwarte ein heißes Spiel, eine Schlacht», sagte Ribéry.
Auf die kritischen Kommentare in den heimischen Medien, in denen oftmals dem einstigen Regisseur Zinédine Zidane nachgetrauert wurde, reagierte Ribéry wenig verständnisvoll: «Für eine Mannschaft ist es hart, wenn ständig über ehemalige Spieler gesprochen wird. Natürlich war Zidane ein großer Spieler, hat aber aufgehört. Wir spielen ohne ihn ein etwas anderes Spiel.»
Wie schon beim 1:4 gegen die Niederlande wird Ribéry auch gegen Italien in der zentralen offensiven Mittelfeldposition zum Einsatz kommen. «Dort habe ich mehr Freiheiten, bekomme mehr Bälle und bin gefährlicher», sagte er. Der 25-Jährige hatte im ersten Spiel der Fußball-EM gegen Rumänien auf der rechten Außenposition nur wenig Akzente setzen können.
dpa
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Gerhard Delling: Die haben den Blick für die Orte, wo man sich die Seele hängen und baumeln lassen kann.
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