Dienstag, 17. Juni 2008 / 16:53 Uhr
Tenero - Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat erstmals in ihrem EM-Stammquartier im Tessin bei einem Training die Tore geöffnet.
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Einen Tag nach dem 1:0-Sieg im entscheidenden Europameisterschafts-Gruppenspiel gegen Österreich durften rund 100 Kinder und Jugendliche, die derzeit im Schweizer Jugend-Sportzentrum in Tenero sind, die Übungseinheit der DFB-Auswahl verfolgen. Bisher waren die Trainingsstunden höchsten die ersten 15 Minuten für Medienvertreter geöffnet.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat eine sogenannte «rote Zone» innerhalb des großen Trainingsareals mit zwei Meter hohen Sichtschutz-Zäunen abgrenzen lassen. Im Jugend-Sportzentrum von Tenero am Lago Maggiore werden für bis zu 500 Mädchen und Jungen in verschiedenen Sportarten von Beachvolleyball bis Klettern Trainingscamps abgehalten.
Einen Tag nach der Viertelfinal-Qualifikation ließ Bundestrainer Joachim Löw nur die Reservisten in Tenero trainieren. Dabei fehlte Torwart René Adler wegen Nackenproblemen. Dafür war Marcell Jansen, der sich beim 1:2 gegen Kroatien eine Zerrung in der Schulter zugezogen hatte, wieder mit dabei. Für die Stammkräfte stand nach DFB-Angaben medizinische Pflege und Krafttraining im Teamhotel «Giardino» auf dem Programm. Besonders intensiv wurde Lukas Podolski von Ärzten und Physiotherapeuten behandelt. Der Viertelfinal-Einsatz des bisher dreifachen Torschützen gegen Portugal ist wegen einer Wadenblessur fraglich.
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
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