Dienstag, 24. Juni 2008 / 14:22 Uhr
Genf - Sechs Monate nach Gründung der Vereinigung der Europäischen Fußball-Vereine (ECA) sind die meisten Probleme nach Angaben ihres Vorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge gelöst.
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«Ich kann sagen, dass nahezu alle (strittigen) Fälle geschlossen sind. Die Harmonie in der Fußball-Familie ist garantiert», sagte der Vorstandschef des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München in Genf. Dazu gehöre vor allem die Einigung auf Kompensations-Zahlungen der UEFA und FIFA, von denen alle deutschen Proficlubs profitieren werden.
Der europäische Verband UEFA hat für die EM in Österreich und der Schweiz in diesem Jahr 43,5 Millionen Euro veranschlagt, etwa 4000 Euro pro Spieler und Tag. Der Weltverband FIFA rechnet für die WM- Turniere 2010 und 2014 mit Zahlungen von 75 Millionen Euro oder 5000 Euro pro Spieler. Rummenigge erläuterte, dass früher ausgeschiedene Mannschaften natürlich weniger Geld bekämen. Insgesamt habe man sich aber mit den Fußballverbänden «in einem fruchtbaren Dialog» befunden.
Die ECA war Ende Januar als Nachfolge-Organisation der G14 gegründet worden. Insgesamt gehören dem neuen Gremium mehr als 104 Vereine aus allen 53 Mitgliedsländern der Europäischen Fußball-Union (UEFA) an. Die Bundesliga wird derzeit durch den FC Bayern München, VfB Stuttgart, FC Schalke 04 und Bayer 04 Leverkusen vertreten.
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
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