Freitag, 27. Juni 2008 / 14:41 Uhr
Die Rahmenbedingungen für die Fußball-Europameisterschaft waren hervorragend: Gute Organisation, friedliche Fans, spannende Spiele. Nur das Wetter, das ließ mehr als zu Wünschen übrig.
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Der Spanier Fernando Torres (l) kämpft mit Russlands Alexander Anjukow bei strömendem Regen um den Ball.
Tatsächlich war die Wasserflut von oben zwar nicht für jedes Turnier-Missgeschick verantwortlich, aber dennoch irgendwie fast an allen Pannen beteiligt. Die Regenschlacht in Basel zwischen der Schweiz und der Türkei erzwang die Verlegung eines komplett neuen Rasens. Ein Wiener Gewitter legte das EM-Stromnetz lahm und sorgte für peinliche und für die UEFA eventuell auch teure Bild-Pausen beim deutsch-türkischen Halbfinale und auch die spanischen und russischen Spieler mussten dem strömenden Regen beim Halbfinale in Wien trotzen. Als EM-Verlierer fühlen sich die Geschäftsleute in den Gastgeberländern, gerade in der Gastronomie und auf den Fanfesten hatte man sich höhere Gewinne erhofft.
dpa
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Gerhard Delling: Die haben den Blick für die Orte, wo man sich die Seele hängen und baumeln lassen kann.
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