Samstag, 28. Juni 2008 / 18:13 Uhr
München - Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Manager Uli Hoeneß haben die Leistungen von Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger bei der Fußball- Europameisterschaft gelobt.
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Rummenigge betonte in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin «Focus» aber zugleich, dass beide nach ihrer Rückkehr zum Rekordmeister keine Sonderprivilegien genießen würden. «Die beiden haben sich ins Rampenlicht gespielt, keine Frage. Es gibt aber für keinen, der bei der EM dabei war, eine Stammplatzgarantie», sagte der 52-Jährige dem Magazin.
«Beide haben sich im Turnier gesteigert und sind sehr selbstbewusst aufgetreten», sagte Hoeneß bei einer EM-Gesprächsrunde in einem Münchner Kaufhaus. Im Verein treffen beide jedoch auf namhaftere Konkurrenz als in der Nationalmannschaft, glaubt der Manager: «Auf der linken Seite gibt es beim FC Bayern zum Beispiel einen Franck Ribéry.» Zudem wies Hoeneß auf den holprigen Turnierstart von Schweinsteiger hin: «Er hat ja am Anfang gar nicht gespielt.» Der Mittelfeldspieler musste das Auftaktspiel gegen Polen zunächst von der Bank aus verfolgen.
Hoeneß erklärte, er schließe sich der Einschätzung von Franz Beckenbauer an: «Niemand hat Podolski verboten, beim FC Bayern Tore zu schießen.» Auch Rummenigge bezeichnete die Kritik Beckenbauers, Podolskis Leistungen bei den Bayern hätten nicht an die im Nationaldress gezeigte Qualität herangereicht, als gerechtfertigt. «Jeder Spieler muss sich in seinem Club einen Stammplatz erarbeiten, von Spiel zu Spiel neu», sagte der frühere Weltklasse-Angreifer.
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
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