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Energie mit acht Neuzugängen beim Trainingsauftakt

Cottbus - Mit acht Neulingen ist der FC Energie Cottbus am 1. Juli in die Saison 2008/2009 der Fußball-Bundesliga gestartet.

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Nicht mehr zum Kader der Lausitzer gehört der zypriotische Nationalspieler Efstathios Aloneftis, der zu Omonia Nikosia wechselt. Wie Trainer Bojan Prasnikar beim «Kiebitztag» im Stadion der Freundschaft andeutete, sei geplant, den noch immer 32 Profis umfassenden Bundesliga-Kader bis zum Saisonauftakt mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger 1899 Hoffenheim (16./17. August) weiter zu reduzieren. Wie Manager Steffen Heidrich informierte, läge inzwischen auch für Ovidiu Burca ein Angebot eines rumänischen Vereins vor.

Warmlaufen

Foto: dpa Bild vergrößern

Die Mannschaft von Energie Cottbus läuft sich im Stadion der Freundschaft warm.

Beim ersten öffentlichen Training stellten sich mit Savo Pavicevic (Novi Sad), Cagdas Atan (Trabzonspor), Marco Kurth (Aue), Emil Jula (Galati), Danny Galm (Eintracht Frankfurt II), Philipp Pentke (Augsburg) sowie Alexander Bittroff und Marc Zimmermann (eigener Nachwuchs) alle Neuverpflichtungen dem Publikum im Stadion der Freundschaft vor, in dem derzeit die Süd-Tribüne neu gestaltet wird.

«Unser Ziel ist wieder der Klassenerhalt», erklärte Heidrich. «Aber wir haben uns zielstrebig verstärkt und werden sogar noch besser abschneiden als im Vorjahr», fügte der Manager hinzu. In den kommenden Wochen bereiten sich die Lausitzer mit dem Mammutprogramm von zwei Trainingslagern und einem Dutzend Testspielen auf die neue Saison vor. Der Verein gab mit dem dänischen Vizemeister FC Midtjylland (11. Juli in Haasow) bereits den zwölften Testspielgegner bekannt.

Die Chancen für die fünfte Wiederholung des Lausitzer «Fußball- Wunders» - dem Nicht-Abstieg - in der kommenden Saison stehen nicht schlecht. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als der Verein in Kapitän Kevin McKenna sowie den rumänischen Torjägern Sergiu Radu und Vlad Munteanu wichtige Leistungsträger verlor, gab es diesmal keinen Substanzverlust. Auch Kapitän Timo Rost erteilte dem Werben des 1. FC Nürnberg eine Absage.

dpa

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