Donnerstag, 3. Juli 2008 / 10:07 Uhr
Istanbul - Der Jubel der Türken über ihr gutes Abschneiden bei der Europameisterschaft hat ein Nachspiel.
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Der Türkische Fußballverband müsse etwa 35 000 Euro Strafe an die UEFA zahlen, weil der nicht akkreditierte Staatspräsident Abdullah Gül nach dem Spiel gegen Deutschland in die Umkleidekabine zu den Spielern gelassen wurde, zitierte die Tageszeitung «Aksam» den Verbandsmitarbeiter Cem Akdag.
Kritisiert habe die Europäische Fußball-Union (UEFA) auch unprofessionelles Verhalten von türkischen Journalisten und Mitarbeitern des Fußballverbandes mit Zugang zum inneren Bereich des Stadions. Diese hätten sich bei Toren unpassend verhalten. «Die Leute mit Akkreditierung können sich nicht wie Hooligans verhalten», sagte Akdag. Für die kommende Saison werde der Türkische Fußballverband ein strikteres System der Akkreditierung einführen.
dpa
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Heribert Faßbender: Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.
1. kevin schrieb am 01.04.2010 um 00:32:39:
vielleicht hat von 100% fussbal zuschauern 40% die em angekukt weil die türkei so mut voll war und immer in denn letzten minuten die atackierten situationen mit tor bejubelt hat deswegen ist auch der fussball so beliebt weil er 90 minuten lang ist und dank türkei hatten die sendungen mehrere zuschauer ob die türken wieder in der letzten minute zuschlagen werden oder nicht dass war die frage beim jeden spiel und deswegen sitzten die zuschauer vor dem fernseher ich bin ein deutscher habbe aber alle spiele von der türkei angekukt weil sie mehr spass gemacht hat als die von deutschland
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