Freitag, 4. Juli 2008 / 13:37 Uhr
Frankfurt/Main - Markus Prölls Pechsträhne reißt nicht ab. Der 28 Jahre alte Stammtorhüter des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt muss sich erneut am Syndesmoseband operieren lassen.
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Wie Eintracht-Vorstandschef Heribert Bruchhagen bestätigte, soll der Eingriff «so schnell wie möglich» erfolgen. Pröll hatte trotz einer Spritzenkur weiter großen Schmerzen an der schlecht verheilten Operationsnarbe des angerissenen Bandes und war vom Chirurgen Ludwig Seebauer am Donnerstag in München untersucht worden.
In den vergangenen zwei Jahren war Pröll mehrfach von Verletzungen gestoppt und vom 34-jährigen Oka Nikolov vertreten worden. Da sich auch Reserve-Torwart Jan Zimmermann eine Rippe gebrochen hat und zur Zeit nicht einsetzbar ist, soll der vom VfB Stuttgart geholte Frank Lehmann aus Eintrachts U 23-Team in den Bundesliga-Kader aufrücken.
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
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