Sonntag, 6. Juli 2008 / 16:25 Uhr
Istanbul - Der Präsident des Türkischen Fußballverbandes, Hasan Dogan, ist wenige Tage nach Abschluss der Europameisterschaft gestorben. Der 52-Jährige habe während eines Ferienaufenthaltes in Bodrum einen Herzinfarkt erlitten, berichteten türkische Medien.
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Vorher habe er noch den Nationaltrainer Fatih Terim zu einem Essen getroffen. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan erklärte, er habe einen guten Freund verloren. Staatspräsident Abdullah Gül sagte, er trauere um Dogan. «Ich kannte ihn gut. Er war ein talentierter und erfolgreicher Geschäftsmann.» Dogan hatte das Präsidentenamt im Februar übernommen.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) übermittelte dem türkischen Verband und der Familie Dogan seine Anteilnahme. «Wir sind von der Nachricht vom Tod von Hasan Dogan tief getroffen», schrieb DFB- Präsident Theo Zwanziger. «Ich habe ihn erst vor kurzem bei der EM persönlich kennengelernt und als einen Mann schätzen gelernt, der die Interessen des türkischen Fußballs mit Niveau regelt. Besonders in Erinnerung bleibt mir unser respektvoller Umgang vor dem Halbfinalspiel unserer Mannschaften in Basel.» Beide Präsidenten hatten vor der Begegnung an die Fairness der Fans beider Mannschaften appelliert.
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
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