Mittwoch, 9. Juli 2008 / 13:24 Uhr
Bremen - Fußball-Bundesligist Werder Bremen vertritt mit sofortiger Wirkung neben dem FC Bayern München, Schalke 04 und Bayer 04 Leverkusen die deutschen Interessen in der Vereinigung der Europäischen Fußball-Vereine (ECA).
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Der viermalige deutsche Meister hat mit Wirkung vom 1. Juli den VfB Stuttgart abgelöst. «Das untermauert den gewachsenen Stellenwert, den sich Werder in den vergangenen Jahren kontinuierlich erarbeitet hat», sagte Jürgen L. Born, der Vorsitzende der Geschäftsführung, nach der Rückkehr von der zweitägigen ECA-Generalversammlung aus Nyon.
Die ECA war Ende Januar als Nachfolge-Organisation der G14 gegründet worden. Insgesamt gehören dem neuen Gremium 103 Vereine aus allen 53 Mitgliedsländern der Europäischen Fußball-Union(UEFA) an. Die Anzahl der Vereine, die jeder Verband entsendet, wird alle zwei Jahre neu festgelegt. Dies geschieht zum Ende einer UEFA-Saison und auf Basis der UEFA-Wertung hinsichtlich ihrer Mitgliedsverbände.
dpa
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