Dienstag, 22. Juli 2008 / 18:57 Uhr
Wolfsburg - Der VfL Wolfsburg hat die Mobbing-Vorwürfe des neuen Beraters von Torwart Simon Jentzsch zurückgewiesen.
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Dieser hatte in der «Wolfsburger Allgemeinen Zeitung» unter anderem erklärt, der ausgemusterte Jentzsch würde gemobbt und der Fußball-Bundesligaclub würde seiner sozialen Verantwortung nicht nachkommen. «Offenbar fehlt es dem Berater von Simon Jentzsch an einer angemessenen Beurteilung und Vorgehensweise», kommentierte Trainer Felix Magath in einer Vereinsmitteilung die Kritik.
Der VfL-Coach wies die Vorwürfe entschieden zurück. «Niemand wird beim VfL Wolfsburg gemobbt. Aber auch ein Simon Jentzsch hat keine Stammplatzgarantie, wenn er den Leistungsanforderungen nicht genügt», sagte Magath, der seit dem vergangenen Winter ohne den langjährigen Wolfsburger Schlussmann plant. Magath will gegenüber Jentzsch auf das Verhalten des Spielerberaters «angemessen reagieren».
dpa
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