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Entscheidung über Stadien der Frauenfußball-WM

Frankfurt/Main - Der Wettstreit der elf Bewerberstädte für die Spiele der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland geht in die heiße Phase. Am 30. September fällt in Berlin die Entscheidung, in welchen voraussichtlich acht Stadien gespielt wird.

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Das WM-Organisationskomitees des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Frankfurt/Main hat die Verträge an die elf Städte und deren Stadioneigentümer beziehungsweise Stadionbetreiber geschickt, hieß es in einer Pressemitteilung.

Frauenfußball-WM

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Steffi Jones stellt im April das Logo für die Weltmeisterschaft vor.

Die Bewerber Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Dresden, Frankfurt, Leverkusen, Magdeburg, Mönchengladbach, Sinsheim und Wolfsburg haben sieben Wochen Zeit, sich mit dem vom OK und dem Weltverband FIFA entworfenen Vertragswerk auseinanderzusetzen. Als Finalort ist Frankfurt/Main vorgesehen, das Eröffnungsspiel soll im Berliner Olympia-Stadion über die Bühne gehen. Bis zum 12. September 2008 müssen die sogenannte Host-City-Vereinbarung und der unterzeichnete Stadionmietvertrag an das OK zurückgesandt werden.

In der Woche zwischen dem 23. und 28. September wird eine interne Vorauswahl mit der FIFA diskutiert. Am 29. September kommt das DFB- Präsidium zu einer Sondersitzung zur Auswahl der Ausrichterstädte zusammen, ehe am Tag darauf nach Abstimmung mit dem Weltverband entschieden wird. Die Spielorte der 6. Frauen-WM (26. Juni bis 17. Juli) werden genau 1000 Tage vor dem WM-Anpfiff bekanntgegeben.

dpa

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