Mittwoch, 20. August 2008 / 11:11 Uhr
Frankfurt/Main - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Pierre Womé vom Bundesligisten 1. FC Köln wegen einer Tätlichkeit für drei Spiele gesperrt.
anzeige
Das Gremium kam nach Auswertung der Fernsehbilder vom Duell der Kölner gegen den VfL Wolfsburg am 16. August zu der Einschätzung, dass Womé seinem Gegenspieler Ashkan Dejagah in der 84. Minute bewusst den Ellbogen gegen den Hinterkopf gerammt hatte. Schiedsrichter Felix Brych hatte gegenüber dem DFB-Kontrollausschuss erklärt, diesen Vorgang nicht gesehen zu haben, weshalb der Kontrollausschuss nachträglich ermittelte und Anklage erhob. Spieler und Verein haben dem Urteil zugestimmt, welches damit rechtskräftig ist.
dpa
0 Kommentare | Kommentare verstecken
Nie mehr die Bundesliga - Spiele verpassen: ab sofort bietet Ihnen fussball.com kostenlos an jedem Spieltag der 1. und 2. Fussball Bundesliga einen Live-Ticker.
"Fussball ist mehr als nur ein Sport. Fussball ist Euphorie, Religion und Droge zugleich." Aktuelles zur Droge Fussball, spitz und ohne redaktionelle Schranken, aus unserem Fussball Blog
Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
Kommentar schreiben