Sonntag, 31. August 2008 / 12:37 Uhr
Hamburg - Der gestürzte Tabellenführer aus Hoffenheim muss sich in der Bundesliga mit einem ganz neuen Gefühl anfreunden: Der Niederlage. Die Betroffenen wirken nach der ersten Vereins-Pleite im Fußball-Oberhaus allerdings gelassen.
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«Wir müssen die ganzen 95 Minuten konzentriert sein.» (Hoffenheims Angreifer Vedad Ibisevic nach den 90 Minuten in Leverkusen).
«Das einzige, was gestiegen ist, sind die Temperaturen.» (Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick im aufgeheizten Leverkusener Medien-Zelt auf die Frage, ob die Chancen auf einen neuen Defensiv- Mann nach fünf Gegentoren gestiegen seien).
«Das mit Reinhardt kann Zufall sein.» (HSV-Trainer Martin Jol über die zwei Treffer seines Manndeckers Reinhardt in Bielefeld).
«Ganz so blind bin ich ja wohl doch nicht.» (Borussia Mönchengladbachs Torwart Christofer Heimeroth, der nach dem Bundesliga-Auftakt in die Kritik geriet, beim 3:2-Sieg über Werder Bremen aber mit Glanzparaden überzeugte).
«Hier geht es auch um Menschen, hier geht es nicht nur um Punkte und Siege.» (Ein mitgenommener Kölner Trainer Christoph Daum nach dem 2:0-Erfolg beim Karlsruher SC. In der Partie war FC-Kapitän Ümit Özat bewusstlos zusammengesackt).
«Die sieben Punkte, die wir bisher haben, interessieren doch in Dortmund niemanden. Es ist nur wichtig, gegen Schalke zu gewinnen.» (BVB-Coach Jürgen Klopp zum gelungenen Saison-Auftakt der Borussia)
dpa
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