Mittwoch, 3. September 2008 / 20:38 Uhr
Berlin - Fußball-Drittligist 1. FC Union Berlin hat nach jahrelangen Verhandlungen, vertreten durch seine Stadionbetriebs GmbH, mit dem Liegenschaftsfonds einen Erbbaurechtsvertrag über das Stadion An der Alten Försterei unterzeichnet und notariell beglaubigen lassen.
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«Wir haben in langen Verhandlungen einen Kompromiss zwischen dem Land Berlin und unserem Verein gefunden, von dem letztlich sowohl das Land als auch der Verein profitieren werden. Für uns ergibt sich daraus die Chance, unsere Infrastruktur weiter nach unseren Bedürfnissen zu entwickeln. Wenn dies dem Verein gelingt, wird langfristig die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des 1. FC Union Berlin gestärkt», sagte der Präsident des 1. FC Union, Dirk Zingler. «Insofern stellt diese Vertragsunterschrift für uns einen entscheidenden Meilenstein in der Geschichte des Vereins dar», fügte er hinzu.
Der Erbbaurechtsvertrag hat eine Laufzeit von 65 Jahren. Entsprechend dem vorliegenden Gutachten wurde der Wert des Grundstückes auf 1,8 Mio. Euro taxiert, der Pachtzins wurde mit 6,5 Prozent vereinbart. Zum Grundstück gehört das Stadion An der Alten Försterei mit seinen Nebengebäuden inklusive der heutigen Geschäftsstelle im ehemaligen Forsthaus.
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
1. Sven schrieb am 09.09.2008 um 13:03:04:
da kann man doch nur gratulieren. find ich toll. jetzt kann auch die zweite liega kommen.
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