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Mutu legt gegen Rekord-Geldstrafe Einspruch ein

Lausanne - Rumäniens Fußball-Star Adrian Mutu hat gegen die von der FIFA verhängte Rekord-Geldstrafe von 17,2 Millionen Euro Einspruch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS eingelegt.

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Mutu will in Lausanne die Aufhebung der Strafe erreichen, teilte der CAS mit. Eine Entscheidung will die letzte Instanz des Sports innerhalb von vier Monaten fällen. Allerdings hatte der CAS im Mai 2007 entschieden, dass die FIFA die Höhe der Strafe gegen den des Drogenmissbrauchs überführten Stürmer festlegen soll.

Einspruch

Foto: dpa Bild vergrößern

Adrian Mutu ist mit der gegen ihn verhängten Geldstrafe nicht einverstanden.

Die für die Lösung von Streitfällen zuständige Kammer DRC (Dispute Resolution Chamber) des Fußball-Weltverbandes hatte dem FC Chelsea die Millionen-Abfindung vor drei Wochen zugesprochen, weil Mutu gegen seinen Vertrag verstoßen hatte. Der 29-Jährige war vor vier Jahren positiv auf Kokain getestet und für sieben Monate gesperrt worden.

Chelsea entließ den Torjäger daraufhin im Oktober 2004. Der 2003 für 19 Millionen Euro vom AC Parma geholte Mutu wechselte nach Ablauf seiner Sperre ablösefrei zu Juventus Turin. Inzwischen verdient er sein Geld beim AC Florenz.

dpa

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