Dienstag, 16. September 2008 / 11:40 Uhr
Porto - Der Präsident des portugiesischen Fußball-Meisters FC Porto, Jorge Nuno Pinto da Costa, erhält vom Staat wegen seiner Festnahme vor knapp vier Jahren eine Entschädigung von 20 000 Euro. Dies entschied nach Presseberichten ein Berufungsgericht in Porto.
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Der Vereinschef hatte seinerzeit im Verdacht gestanden, in den Skandal «Apito Dourado» (Goldener Pfiff) um Schiedsrichter-Bestechungen in Portugal verwickelt gewesen zu sein. Ein Ermittlungsrichter hatte Pinto da Costa im Dezember 2004 festnehmen lassen, nachdem Polizeibeamte den Clubchef daheim nicht angetroffen hatten. Das Berufungsgericht entschied nun, dass die Maßnahme nicht gerechtfertigt gewesen sei. Pinto da Costa hatte damals drei Stunden und fünf Minuten in Polizeigewahrsam verbringen müssen. Das Gericht habe ihm damit pro Minute eine Entschädigung von 108 Euro zugesprochen, berichtete die Zeitung «Jornal de Notícias».
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
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