Dienstag, 23. September 2008 / 23:13 Uhr
München - Fußball-Zweitligist TSV 1860 München hat seiner Krise getrotzt und mit dem Erreichen des Achtelfinales im DFB-Pokal Trainer Marco Kurz den Rücken gestärkt.
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Im Duell mit Lieblingsgegner MSV Duisburg profitierten die «Löwen» im Elfmeterschießen vom Fehlschuss des Duisburgers Cedric Makiadi und gewannen mit 5:4. Vor der «Geisterkulisse» von nur 5500 Zuschauern hatten sich zuvor beide Teams 120 Minuten lang an Harmlosigkeit überboten. Am Ende hieß es selbst nach Verlängerung 0:0.
Bei fast schon winterlichen Temperaturen begann die Partie deutlich unterkühlt. Gelungene Spielzüge waren Mangelware, beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld. Auf die erste torgefährliche Aktion mussten die Zuschauer in der fast völlig verwaisten Arena bis zur 39. Minute warten, als Makiadi aus kurzer Distanz «Löwen»-Torhüter Philipp Tschauner nicht bezwingen konnte. Auch fortan waren die Gäste, die in der Besetzung des jüngsten 3:2- Heimsieges gegen Alemannia Aachen aufliefen, die aktivere von zwei schwachen Mannschaften.
Den «Löwen», die vor eineinhalb Wochen die Gäste im Liga-Spiel 2:0 besiegt hatten, war die Serie von Misserfolgen anzumerken. Die verängstigten Münchner agierten ohne Ideen und kamen in der ersten Hälfte zu keiner echten Torchance. Erst nach dem Wechsel spielten die Hausherren etwas gefälliger auf.
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
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