Donnerstag, 2. Oktober 2008 / 11:18 Uhr
Frankfurt/Main - Die schweren Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel Hansa Rostock gegen FC St. Pauli beschäftigen weiter den Deutschen Fußball-Bund (DFB).
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Wie der Verband mitteilte, hat der DFB-Kontrollausschuss beschlossen, die Ermittlungen wegen der Vorfälle fortzusetzen. Zuvor hatten Hansa Rostock und die Stadt Rostock ihre Berichte vorgelegt. Das Gremium wolle aber zusätzliche Stellungnahmen anfordern, um sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen. Danach solle so schnell wie möglich über mögliche Bestrafungen entschieden werden.
Am Rande der Zweitliga-Partie waren 15 Menschen verletzt worden, darunter sechs Beamte. Zudem wurden 52 Personen in Gewahrsam genommen.
dpa
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