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Wolfsburg steckt UEFA-Cup-Aus weg

Wolfsburg - Nase putzen und weitermachen. Beim VfL Wolfsburg gab es nach dem Aus im UEFA-Cup gegen den FC Paris St. Germain zwar lange Gesichter, einen Psychologen aber brauchte keiner.

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«Wir haben mehr erreicht, als wir vor der Saison gedacht haben. Nun müssen wir uns wieder sammeln und die Aufgaben in der Meisterschaft und im Pokal konzentriert angehen», befand VfL-Trainer Felix Magath nach dem 1:3 (0:1) gegen den zweimaligen französischen Meister, der bereits das Hinspiel mit 2:0 für sich entschieden hatte.

Abhaken

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Wolfsburgs Spieler haben sich aus dem UEFA-Cup verabschiedet.

Das Gesamtergebnis war also eindeutig und für keinen Wolfsburger ein Anlass, nach Ausreden zu suchen. Das versuchte auch niemand. «Die bessere Mannschaft hat ihre Möglichkeiten besser genutzt. Uns hat einfach die Qualität gefehlt. Das war der entscheidende Unterschied zwischen zwei guten Teams», bestimmte Magath. Und stellte klar: «Wir haben eine junge Mannschaft, die sich im Wettbewerb ausgezeichnet geschlagen hat.»

Wenn da nicht die Chancenverwertung gewesen wäre. Magath trauerte wie seine Protagonisten und die trotz der Niederlage feiernden rund 20 000 Anhänger den vergebenen Chancen der ersten 20 Minuten nach. Die Abteilung Attacke mit Torjäger Edin Dzeko, Grafite-Vertreter Caiuby und Regisseur Misimiovic hätte die Hausherren in der Anfangsphase auf Wendekurs bringen können. Sie taten es aber nicht. «In der Anfangsphase war das eines unserer besten Spiele in dieser Saison. Wir hätten 2:0 führen müssen, und dann kommt so ein blöder Elfmeter», sagte VfL-Torwart André Lenz, der einem leid tun konnte.

Der Routinier, der erneut den verletzten Diego Benaglio vertrat, hatte keine Möglichkeit, sich auszuzeichnen, weil die spielerisch starken Gäste ihre wenigen Möglichkeiten resolut nutzten. Erst raubte Peguy Luyindula (38. Minute/Foulelfmeter) den «Wölfen» ihre Träume, dann erstickte Jerome Rothen (59.) deren verzweifeltes Aufbegehren im Keim, und schließlich schickte erneut Luyindula (73.) den angeschlagenen Rivalen endgültig zu Boden. Makoto Hasebes Ehrentreffer (63.) war nicht wirklich ein Trost.

Liegen bleiben wollen und werden die Wolfsburger nach der ersten Heimpleite seit April vergangenen Jahres aber nicht. «Dafür gibt es keinen Grund. Wir sind noch in zwei Wettbewerben aussichtsreich vertreten, liegen also voll im Plan», sagte Leitwolf Magath zur aktuellen Lage. Die ist trotz des Ausscheidens im UEFA-Cup immer noch so ansehnlich wie nie in der Vereinsgeschichte.

dpa

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2 Kommentare | Kommentare verstecken

1. roni schrieb am 27.02.2009 um 12:09:19:

penner

2. torge2qw3e34 guvzfv schrieb am 02.06.2010 um 12:29:37:

naa du homo!

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