→ Meldung

Udinese Calcio: Ein alter Bekannter für Werder

Bremen - In Udinese Calcio gibt im UEFA-Cup-Viertelfinale ein alter Bekannter seine Visitenkarte im Bremer Weserstadion ab.

anzeige

Werder und das Team aus der Serie A standen sich bereits in der Saison 2005/2006 in der Champions League-Vorrunde gegenüber. Das Hinspiel in Italien endete 1:1, die Zweitauflage gewann Werder nach einer 3:0-Führung am Ende nur knapp mit 4:3.

Italiens Nationalstürmer Antonio di Natale erzielte damals drei der vier Udinese-Treffer und ist auch heute noch der Star des Teams, das international keine bedeutenden Meriten aufzuweisen hat und auch national in den 112 Jahren des Vereinsbestehens noch keinen Titel gewonnen hat. Der 30 Jahre alte «Toto» Natale war der tragische Held des Weltmeisters bei der EM im vergangenen Jahr, denn er verschoss im Viertelfinale den entscheidenden Elfmeter gegen den späteren Europameister Spanien.

In der laufenden Saison liegt Udine in der Serie A lediglich auf dem zwölften Tabellenrang. Im Achtelfinale des UEFA-Cups schaltete das Team von Trainer Pasquale Marino (46) immerhin Pokalverteidiger Zenit St. Petersburg aus. In der ersten Runde warf das Team aus dem Friaul Borussia Dortmund aus dem Wettbewerb.

In der Vergangenheit stürmten unter anderem DFB-Teammanager Oliver Bierhoff und Carsten Jancker für Udinese. Auch Italiens Torwart- Denkmal Dino Zoff spielte früher für den Verein, der erst seit 1995 erstklassig ist und als Aktiengesellschaft eingetragen ist. Das Stadion Friuli, in dem Udinese zu Hause ist, fasst 30 900 Besucher.

dpa

Diesen Artikel bookmarken bei...
del.icio.us Mister Wong Technorati Google Linkarena Oneview Folkd YiGG

0 Kommentare | Kommentare verstecken

Kommentar schreiben


Bundesliga Live

Nie mehr die Bundesliga - Spiele verpassen: ab sofort bietet Ihnen fussball.com kostenlos an jedem Spieltag der 1. und 2. Fussball Bundesliga einen Live-Ticker.

Fussball Manager

Fussball Manager - FussballCup

Fussball-Spruch des Tages

Heribert Faßbender: Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.