Dienstag, 19. Mai 2009 / 13:37 Uhr
Istanbul - Das Sükrü-Saracoglu-Stadion ist die Heimat des 17-fachen türkischen Meisters Fenerbahce Istanbul. In Kadiköy auf der asiatischen Seite der Stadt gelegen ist es eines von nur zwei Fünf-Sterne-Stadien in der Türkei.
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Mit mehr als 50 000 Plätzen war es immer wieder Schauplatz leidenschaftlicher und spektakulärer Spiele. «Hier ist Kadiköy. Hier gibt es keinen Ausweg», werden gegnerische Teams begrüßt. An der Stelle des Stadions war der erste offizielle Fußballplatz der Türkei, für den das Gelände Anfang des vergangenen Jahrhunderts noch von Sultan Abdülhamid II. gepachtet wurde. Fenerbahce übernahm das Gelände später unter dem Vereinsvorsitzenden und späteren Regierungschef Mehmet Sükrü Saracoglu, nach dem die Anlage heute benannt ist. Nach dem Abschluss von Renovierungsarbeiten im Jahr 2006 gilt es als die modernste Sportanlage in der Türkei. Die Arena ist die erste auf asiatischem Boden, in der ein Europapokalfinale stattfindet.
dpa
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