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Werder Bremen in der Einzelkritik

Starker Rückhalt. Überzeugte wieder mit tollen Reflexen, unter anderem gegen Lewandowski (41.).  

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Hatte die rechte Seite im Griff und musste mehrfach im Zentrum aushelfen. Offensiv zu überhastet. 

Im Ballbesitz

Foto: dpa Bild vergrößern

Torsten Frings (l) fand spät ins Spiel.

Stellungsfehler des Mertesacker-Ersatzmannes bei der Donezk-Führung. Wirkte einige Male nervös und unruhig.

Stärkster Abwehrspieler der Bremer. Half Nebenmann Prödl so gut es ging und erzielte per Freistoß den Ausgleich.

Hatte in der Defensive anfangs Probleme, steigerte sich. Beschränkte sich auf ganz wenige Vorstöße.

Solide in der Defensive, kam aber einige Male zu spät. Wenig Impulse für das Spiel nach vorne.

Aktivster Mittelfeldspieler der Bremer. Aggressiv in den Zweikämpfen.

Leistete sich in seinem dritten internationalen Finale viele Fehlpässe. Versuchte mit viel Einsatz, dem Gegner den Schneid abzukaufen. Fand spät ins Spiel.

War von Srna viel in der Defensive gebunden. Wirkte lange gehemmt, setzte ganz wenig Impulse, ehe er Srna die Vorlage zum zweiten Donezk-Tor erlaubte.

Bekam zu wenig gute Anspiele, konnte den Ball einige Male behaupten. Die beste Chance in der 77. Minute per Kopf.

Verlor fast alle Zweikämpfe, dazu gesellten sich Abspielfehler. Ein Totalausfall.

Kam in der Schlussphase für Rosenberg, hatte aber keine auffällige Szene.

 Comeback in der Verlängerung. Ersetzte den erschöpften Fritz.

Sollte nach dem Rückstand in der Verlängerung für Druck sorgen, doch das gelang ihm nicht.

dpa

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