→ Meldung

Pressestimmen zum UEFA-Cup-Finale

Hamburg - International wird das Spiel von Schachtjor Donezk im Finale des UEFA-Pokals gegen Werder Bremen lobend hervorgehoben. Die Deutsche Presse-Agentur dpa dokumentiert Pressestimmen.

anzeige

«El País»: «Die Klasse der Ukrainer hat sich gegen das nüchterne Spiel einer durch Ausfälle geschwächten deutschen Mannschaft durchgesetzt. Vor allem Werders großer Star Diego fehlte.»

Führungstreffer

Foto: dpa Bild vergrößern

Luiz Adriano bescherte Schachtjor Donezk das 1:0 gegen Werder Bremen.

«El Mundo»: «Die Kreativität der Ukrainer hat sich gegen das körperbetonte Spiel Werder Bremens durchgesetzt.»

«Marca»: «Schachtjor Donezk hat Fußballgeschichte geschrieben. Die Brasilianer in der Mannschaft waren entscheidend.»

«Sport»: «Die Brasilianer haben das Spiel entschieden.»

«As»: «Der brasilianische Touch der Mannschaft des alten Fuchses Lucescu hat Schachtjor Donezk den Sieg beschert.»

Für den umstrittenen spanischen Schisdsrichter Luis Medina Cantalejo war es die letzte Partie. Der 45-Jährige geht in Fußball- Rente. «As»: «Der Sieg Schachtjors ist eine gute Nachricht. Die beste Nachricht ist aber, dass Medina Cantalejo geht.»

«The Independent»: «Wieses Fehler bring Schachtjor den Sieg.»

«The Sun»: «Schachtjor Donezk wurde für seinen Angriffsfußball mit einem verdienten Sieg in der Nachspielzeit belohnt.»

«Daily Mail»: «Ein Sieg 'Made in Brasilien'.»

«La Gazzetta dello Sport»: «Der UEFA-Cup bleibt im Osten. Ohne Diego war Werder eine andere Mannschaft.»

«Tuttosport»: «Ohne Diego geht der letzte UEFA-Cup an Donezk.»

dpa

Diesen Artikel bookmarken bei...
del.icio.us Mister Wong Technorati Google Linkarena Oneview Folkd YiGG

0 Kommentare | Kommentare verstecken

Kommentar schreiben


Bundesliga Live

Nie mehr die Bundesliga - Spiele verpassen: ab sofort bietet Ihnen fussball.com kostenlos an jedem Spieltag der 1. und 2. Fussball Bundesliga einen Live-Ticker.

Fussball Manager

Fussball Manager - FussballCup

Fussball-Spruch des Tages

Gerhard Delling: Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen.