Montag, 2. Oktober 2006 / 12:04 Uhr
Düsseldorf/Nyon - In der Gruppenphase des UEFA-Cups wird es zu keinem deutsch-deutschen Duell zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt kommen.
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Zwar wurden die beiden Bundesligaclubs vor der Auslosung der Zwischenrunde in Nyon in verschiedene Lostöpfe verteilt, doch zu einem Aufeinandertreffen kann es in der Gruppenphase nicht kommen. Da Bayer Leverkusen zusammen mit Newcastle United, FC Sevilla, AC Parma, Ajax Amsterdam, Feyenoord Rotterdam, AJ Auxerre und Panathinaikos Athen in Topf eins gesetzt ist, geht der Westclub den schwierigsten Gegnern aus dem Weg.
Bayer Leverkusens Trainer Michael Skibbe dirigiert seine Mannschaft.
Die Hessen wurden Lostopf fünf zugeordnet, so dass ein Zusammentreffen mit Tottenham Hotspur, Maccabi Haifa, Sporting Braga, SV Zuite Waregem, Mlada Boleslav, AS Nancy, Odense BK in der Zwischenrunde nicht möglich ist. Insgesamt wurden die 40 qualifizierten Teams auf fünf Lostöpfe verteilt. In der Zwischenrunde wird in acht Fünfergruppen gespielt, die besten drei Teams erreichen die nächste Runde. Dabei tritt jede Mannschaft je zwei Mal zu Hause und zwei Mal auswärts an.
dpa
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