Freitag, 14. August 2009 / 15:57 Uhr
London - Der Trainer des englischen Premier-League-Vereins FC Arsenal, Arsène Wenger, hat eingeräumt, gelegentlich zu flunkern, um seine Spieler zu schützen.
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«Manchmal sehe ich ein Foul (eines Arsenal-Spielers) und sage dann später, ich hätte die Situation nicht gesehen, um den Spieler zu schützen, weil ich keine rationale Erklärung habe, um sein Verhalten zu verteidigen», gab Wenger im Interview mit der Tageszeitung «The Times» zu. Wengers schon legendäre «Sehschwäche» oder selektive Wahrnehmung bei umstrittenen Szenen lässt Fans und Sportpresse seit Jahren schmunzeln.
Der 59 Jahre alte Fußballlehrer, der den Londoner Spitzenclub seit 1996 führt, äußerte sich auch erstmals zu seiner Absage an Real Madrid. Der Franzose galt vor der Verpflichtung von Manuel Pellegrini als Wunschkandidat der «Königlichen». Mit Rekordtransfers von über 250 Millionen Euro hat sich Real seitdem im Laufe des Sommers ein neues Star-Ensemble zusammengekauft. «Ich wusste, was Real plante, aber ich wollte Arsenal nicht verlassen. Ich habe diese Mannschaft aufgebaut, nun will ich mit ihr Erfolg haben. Ich hätte es als Verrat an meinen Überzeugungen empfunden, zu gehen», sagte Wenger.
dpa
2 Kommentare | Kommentare verstecken
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Heribert Faßbender: Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.
1. arsFan schrieb am 26.11.2010 um 10:14:42:
Ich finds klasse das er lg, denn umso mehr kann auch die moral der spieler steigen^^
2. IloveArsenalWengerXD schrieb am 20.02.2011 um 06:12:25:
WENGER DARF ALLES!!
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