Samstag, 21. November 2009 / 19:18 Uhr
Ulm/Karlsruhe - Nach den Berichten über angeblich manipulierte Spiele des SSV Ulm schwebt der Fußball-Regionalligist im Wettskandal weiter zwischen Hoffen und Bangen.
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«Wir wissen genauso viel, wie in der Zeitung steht. Wir müssen abwarten, bis die Fakten auf dem Tisch liegen», sagte SSV-Geschäftsführer Markus Lösch nach dem mit 3:4 (0:4) verlorenen Punktspiel beim Karlsruher SC II der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Wir stehen hundertprozentig zu unseren Jungs», betonte der Ulmer Trainer Ralf Becker. «Wenn sich aber tatsächlich eine Verwicklung von Spielern bestätigen sollte, werden wir konsequent handeln.»
Nach Informationen des «Spiegel» stehen vier Spiele der Schwaben aus der Endphase der vergangenen Saison unter Manipulationsverdacht. «Wir gehen davon aus, dass niemand mit dieser Sache etwas zu tun hat», sagte dagegen SSV-Vizepräsident Mario Meuler dem Hamburger Nachrichtenmagazin.
Alle Ulmer Spieler haben bereits am Vortag ein Schriftstück unterzeichnet, in dem sie versichern, nichts mit dem Wettskandal zu tun zu haben. «Wir haben die Erklärung der Spieler gemacht, um uns abzusichern. Wir hätten keinen spielen lassen, wenn er nicht unterschrieben hätte», erklärte Lösch. Der Rechtsanwalt des früheren Bundesligisten hat Akteneinsicht gefordert. Der Verein habe aber noch keine Rückmeldung vonseiten des Juristen erhalten, sagte Lösch.
dpa
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Uli Stielike: Mal ist die Suppe dick, mal ist sie dünn... nur wenn nichts Flüssiges drin ist, gibt es einen ätzenden Geruch.
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