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Hey nicht mehr Kenias Fußball-Nationalcoach

Düsseldorf - Der frühere Bundesliga-Profi Antoine Hey ist nicht mehr Trainer der kenianischen Fußball-Nationalmannschaft. «Wir sind noch am Rumwerkeln bezüglich der Abfindung, die mir zusteht», sagte Hey der Deutschen Presse-Agentur dpa.

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Ursprünglich hatte Hey in Kenia noch einen Vertrag bis Dezember 2010. Nach Querelen mit dem Verband beendete der 39-Jährige das Engagement aber vorzeitig. Noch «vor Weihnachten» will der gebürtige Berliner das Kapitel Kenia, das für ihn nur rund acht Monate gedauert hatte, endgültig abschließen.

Kenia war Heys vierte Station als Nationaltrainer einer afrikanischen Auswahl binnen fünf Jahren. Zuvor hatte der Weltenbummler die Auswahlteams von Lesotho, Gambia und Liberia betreut. Er habe «viele positive Eindrücke» gewonnen», bilanzierte Hey, der für die Zukunft «nach allen Seiten offen» ist.

Den afrikanischen Nationalmannschaften traut der ehemalige Profi vom FC Schalke 04, Tennis Borussia Berlin, Fortuna Düsseldorf und Fortuna Köln bei der WM in Südafrika einiges zu. «Die Teams werden immer stärker, weil viele Profis in den besten Ligen Europas spielen. Da kann man sich auf einiges gefasst machen», meinte Hey. Zudem sei der Heimvorteil ein großes Plus. Vor allem die Elfenbeinküste, Algerien und Nigeria hat Hey auf der Rechnung. Der WM-Titel sei aber auch für diese Teams noch außer Reichweite: «Ich denke, das Halbfinale ist das Maximale.»

dpa

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