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Lösbare EL-Aufgaben für Bundesliga-Quartett

Nyon - Die vier Clubs aus der Fußball-Bundesliga stehen im 1/16-Finale der Europa League durchaus vor lösbaren Aufgaben. Dabei zog DFB-Trainer Horst Hrubesch als «Glücksfee» gleich zwei deutsch-niederländische Duelle.

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DFB-Pokalsieger Werder Bremen kann gegen Twente Enschede zuerst auswärts antreten, der Hamburger SV muss beim angestrebten Weg ins Finale am 12. Mai in der heimischen Nordbank-Arena zunächst zu Hause gegen den PSV Eindhoven spielen. Der als Gruppen-Dritter aus der Champions League abgestiegene deutsche Meister VfL Wolfsburg erhielt mit den Spaniern vom FC Villarreal einen unangenehmen Gegner, kann aber die zweite Partie in der Volkswagen-Arena austragen. Wohl die schwerste Aufgabe erwartet Bundesliga-Schlusslicht Hertha BSC. Die Berliner treffen zuerst im Olympiastadion auf Benfica Lissabon. Sollten die deutschen Clubs die Zwischenrunde des UEFA-Cup-Nachfolgers überstehen, bleibt ihnen im Achtelfinale ein direktes Duell erspart.

Spannung

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Die Partien in der Europa League werden in Nyon ausgelost.

Gemischte Gefühle löste beim VfL Wolfsburg der Name Villarreal aus. «Das ist ein Gegner von Champions-League-Niveau. Unsere Chancen sehe ich bei 50:50», äußerte sich Trainer Armin Veh vorsichtig. Torhüter Diego Benaglio sprach von einem «guten Gegner aus einer guten Liga. Aber wir werden alles versuchen, um eine Runde weiterzukommen». Hertha BSC, das erst mit einem 1:0 gegen Sporting Lissabon das Weiterkommen gesichert hatte, will auch gegen den großen portugiesischen Rivalen gut aussehen. «Vergangenes Jahr haben wir gegen Benfica zu Hause in der Gruppenphase 1:1 gespielt. Das beweist, es ist eine machbare Aufgabe», glaubt Berlins Kapitän Arne Friedrich.

Werder Bremens Trainer Thomas Schaaf warnte seine Spieler eindringlich davor, Enschede zu unterschätzen: «Sie sind Tabellenführer in den Niederlanden und haben noch kein Spiel verloren. Das wird eine spannende Runde.» Zweiter hinter Twente in der Eredivisie ist der PSV Eindhoven mit dem Ex-Schalker Fred Rutten als Trainer. «Das ist ein sehr attraktives Los», sagte HSV-Coach Bruno Labbadia einen Tag nach dem 0:1 bei Hapoel Tel Aviv. Eindhoven sei eine absolute europäische Top-Mannschaft.

dpa

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2 Kommentare | Kommentare verstecken

1. HSV-fan schrieb am 18.12.2009 um 14:11:47:

psv neukt hsv door haar kontje

2. tiggibu schrieb am 19.12.2009 um 00:37:07:

yo is klar

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