Freitag, 18. Dezember 2009 / 15:12 Uhr
Wolfsburg - Auch wenn es für die «Gelben» aus der 50 000 Einwohner zählenden Kleinstadt Villarreal nördlich von Valencia in dieser Saison nicht so gut läuft: Der Tabellenzehnte aus der Primera Division hat ein Team mit Champions League-Format.
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2006 stand der FC Villarreal im Halbfinale der Königsklasse. Mit dem Weggang von Erfolgstrainer Manuel Pellegrini verlor der Verein etwas den Anschluss an die spanischen Top-Teams, dennoch reichte es 2008 zu Platz zwei hinter Real Madrid.
Pellegrinis Nachfolger Ernesto Valverde musste den Abgang mehrerer Spitzenspieler wie Kahveci Nihat oder Diego Forlan verkraften. Aber auch der aktuelle Kader ist international gut bestückt. Für den brasilianischen Stürmer Milmar mussten die Spanier die stolze Ablösesumme von rund zwölf Millionen Euro zahlen. Torgefahr geht auch vom Italiener Giuseppe Rossi aus. Prunkstück der Mannschaft ist aber die Abwehr.
Dass der FC Villarreal nicht unschlagbar ist, bewies Red Bull Salzburg. In der Gruppenphase der Europa League schlugen die Österreicher das spanische Team gleich zweimal. Salzburg-Trainer Huub Stevens gab damit seinem Wolfsburger Kollegen Armin Veh eine gute Vorlage.
dpa
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Wilfried Mohren: Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was später kommt.
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