Mittwoch, 10. März 2010 / 11:24 Uhr
Florenz - Mit 3:2 hatte der AC Florenz das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen den FC Bayern München gewonnen - zum Weiterkommen reichte es aber nicht.
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«Diebe, Diebe» riefen einige Fans nach dem Schlusspfiff und ärgerten sich wie die Verantwortlichen noch über die Fehlentscheidung, die zum 2:1 im Hinspiel geführt hatte. «Wir sind ausgeschieden, aber es war nicht unsere Schuld, wir sind so sauer. Wir haben den Sieg eingefahren, aber es hat nicht gereicht», sagte Torwart Sebastien Frey.
Durch eine Schiedsrichterentscheidung in München fühlen sich die Spieler des AC Florenz um den Sieg betrogen.
Dem Schiedsrichter des Hinspiels wurde die Schuld gegeben, die Presse gab die Gemütslage der Italiener wieder. «Wie schade, gesiegt und doch draußen. Robben war nicht aufzuhalten», schrieb «Corriere de la Serra». Ähnlich klang es in «La Repubblica»: «Wie bitter! Robben lässt die schönste Fiorentina aller Zeiten erstarren.»
Von einem «Tiefschlag in der Champions League» schrieb «La Gazzetta dello Sport». Nach dem «Diebstahl von München» habe Robben den AC Florenz bestraft.
dpa
1 Kommentar | Kommentare verstecken
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Heribert Faßbender: Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.
1. stefan schrieb am 11.03.2010 um 12:51:11:
Man kann das Gejammer aus Italien nicht mehr hören! Kein Wort davon, dass das 2:0 für Florenz wegen der vorherigen Abseitsstellung ebenfalls irregulär war. Zum Ausscheiden gehört auch ab und zu mal Größe!
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