Dienstag, 24. August 2010 / 13:06 Uhr
Wien - Mit David Alaba vom FC Bayern München und Duisburgs Stefan Maierhofer strebt Österreichs Teamchef Dietmar Constantini einen Sieg im ersten EM-Qualifikationsspiel gegen Kasachstan an.
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Für die Partie am 7. September in Salzburg nahm der Trainer des deutschen Gruppengegners vier Änderungen im Vergleich zum Testspiel gegen die Schweiz vor drei Wochen vor. Neben dem überraschend wieder berufenen Neu-Duisburger Maierhofer und Alaba rückten auch der Salzburger Christoph Leitgeb und Veli Kavlak von Rapid Wien ins Aufgebot.
Constantini nominierte für den EM-Quali-Auftakt sechs Stürmer. «Mit Offensiv-Power gegen Kasachstan», hieß es auf der Internetseite des Österreichischen Fußballbundes. In der ÖFB-Auswahl stehen zwölf «Legionäre», acht davon spielen derzeit in Deutschland.
Einer von ihnen ist der 2,02 Meter große Maierhofer, der nach seinem Wechsel von Wolverhampton zum Zweitligisten MSV Duisburg eine neue Chance im österreichischen Nationalteam erhält. «Nur mit kleinen Spielern wird man vorne nichts gewinnen», sagte Constantini.
Der 28 Jahre alte Offensivspieler, der zuletzt im Oktober 2009 in der WM-Qualifikation gegen Frankreich für das ÖFB-Team gespielt hatte, habe den Vorzug gegenüber Roman Kienast bekommen, berichtete die Nachrichtenagentur APA. «Für Maierhofer hat gesprochen, dass er verrückt ist. Er kommt nach außen oft arrogant rüber, aber er ist ein absoluter Teamplayer», kommentierte Constantini seine Entscheidung.
dpa
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Heribert Faßbender: Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.
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