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FIFA inspiziert WM-Bewerber Spanien und Portugal

Madrid - Eine Delegation des Fußball-Weltverbandes FIFA hat die Bewerbung Spaniens und Portugals um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2018 oder 2022 begutachtet.

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Dabei rührten Real Madrids Trainer José Mourinho und Real-Star Cristiano Ronaldo in der spanischen Hauptstadt kräftig die Werbetrommel. Die Inspektoren unter dem Vorsitz des chilenischen Verbandspräsidenten Harold Mayne-Nicholls kamen mit dem spanischen Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba und dem Staatssekretär für Sport, Jaime Lissavetzky, zusammen.

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Mit einem T-Shirt werben Fußball-VIPs aus Spanien und Portugal für eine WM in den beiden Ländern.

Mourinho pries bei der Besichtigung die Vorzüge von Reals Trainingszentrum «Parque de Valdebebas». Der Platz sei perfekt für drei bis vier WM-Teams, sagte der Portugiese. Mit seinem Ex-Club Inter Mailand nutzte Mourinho das Trainingsgelände vor dem Champions- League-Finale im Mai gemeinsam mit Endspiel-Gegner Bayern München. «Wir haben uns nie gesehen», berichtete der Star-Coach.

Für die Inspekteure stehen das Madrider «Estadio Santiago Bernabéu» sowie die möglichen Spielorte Barcelona, Porto und Lissabon auf dem Besuchsprogramm. Die Begutachtung der europäischen WM-Kandidaten wird damit abgeschlossen. Die Konkurrenten der iberischen Gemeinschaftsbewerbung sind England, Russland, Niederlande/Belgien und die USA. Japan, Südkorea, Katar und Australien haben nur eine Bewerbung für die WM 2022 eingereicht. Die FIFA vergibt beide Turniere Anfang Dezember.

dpa

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