Mittwoch, 2. Mai 2007 / 13:35 Uhr
Frankfurt/Main - 23 Städte haben sich fristgerecht bis zum 30. April beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) als Spielort für eine mögliche Frauen-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland beworben. Dies teilte der DFB nach Ablauf der Meldefrist mit.
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Die Bewerbungs-Städte sind Aachen, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Dortmund, Dresden, Duisburg, Essen, Frankfurt am Main, Freiburg, Hamburg, Hannover, Kaiserslautern, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Leverkusen, Magdeburg, Mannheim, Mönchengladbach, Sinsheim und Wolfsburg.
Theo Zwanziger hat die Qual der Wahl.
«Bei der Stadionauswahl haben wir weiterhin die Qual der Wahl. Denn offiziell bei der FIFA bewerben wollen wir uns mit zehn bis zwölf Städten und Stadien», sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger. Das WM-Bewerbungskomitee und das DFB-Präsidium werden bis zum 11. Mai entscheiden, welche Spielorte in das offizielle Kandidatur-Dossier aufgenommen werden. Dieses ist bis zum 1. August an die FIFA zu übergeben. Die Entscheidung über den Ausrichter der WM 2011 fällt das Exekutivkomitee des Internationalen Fußball-Verbandes FIFA am 31. August. Neben Deutschland haben sich Australien, Frankreich, Kanada, Peru und die Schweiz beworben.
Ursprünglich lagen beim DFB Interessensbekundungen aus 35 Städten vor. Die Bewerbung zwischenzeitlich zurückgezogen hatten sechs Städte, aus weiteren sechs Städten waren bis zum 30. April keine Unterlagen eingegangen.
dpa
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