Freitag, 18. März 2011 / 15:56 Uhr
Frankfurt/Main - Organisationschefin Steffi Jones wird vor der Frauenfußball-WM vorerst nicht wie geplant mit ihrer «Welcome»-Tour in Japan Station machen.
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Wegen der Erdbeben-Katastrophe wurde die für den 31. März in Tokio angesetzte Veranstaltung vom Weltverband FIFA und dem Organisationskomitee verschoben - in enger Abstimmung mit dem japanischen Verband. «Aufgrund der aktuellen Lage nach den dramatischen Ereignissen in Japan haben wir die Entscheidung getroffen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und den Menschen in Japan», sagte OK-Präsidentin Steffi Jones.
Die ehemalige Nationalspielerin hofft, das Treffen zu einem späteren Zeitpunkt nachholen zu können. «Sollte dies nicht möglich sein, werden wir versuchen, der japanischen Delegation und Mannschaft bei ihrem Eintreffen wenige Tage vor der WM in Deutschland einen besonderen Empfang zu bereiten», erklärte Jones.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sicherte dem japanischen Verband jegliche Unterstützung und Hilfe beim Wiederaufbau der fußballerischen Strukturen in den betroffenen Regionen zu. «Unsere japanischen Freunde sollen frühzeitig wissen, dass sie sich jederzeit auf unsere Unterstützung verlassen können», erklärte DFB-Präsident Theo Zwanziger.
dpa
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