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Nationalspielerin Hingst erleidet Außenbandriss

Frankfurt/Main - Nationalspielerin Ariane Hingst geht gehandicapt in die Vorbereitung auf die Frauenfußball-Weltmeisterschaft.

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Die Mittelfeldspielerin vom 1. FFC Frankfurt hat sich im DFB-Pokalfinale wie befürchtet einen Außenbandriss im rechten Knöchel sowie eine Kapselzerrung zugezogen, teilte ihr Club mit. Bei optimalem Heilungsverlauf muss die 31-Jährige nach Vereinsangaben eine drei- bis vierwöchige Pause einlegen.

Verletzt

Foto: dpa Bild vergrößern

Ariane Hingst hat sich einen Außenbandriss im rechten Knöchel zugezogen.

Hingst hatte sich die Verletzung, die konservativ mit einer Schiene und Infiltrationstherapie behandelt wird, beim 2:1-Sieg der Frankfurterinnen in Köln zugezogen. Sie sei zuversichtlich, dass sie beim zweiten WM-Lehrgang unter Bundestrainerin Silvia Neid vom 28. April bis 3. Mai in Kaiserau dabei sei. Die WM beginnt am 26. Juni mit dem Eröffnungsspiel von Titelverteidiger Deutschland in Berlin gegen Kanada.

dpa

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