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Frauen-Champions-League: DFB-Clubs nach Nordeuropa

Berlin - Der deutsche Frauenfußball-Vizemeister 1. FFC Frankfurt wird gleich in der ersten Runde der Champions League gefordert. Die Frankfurterinnen müssen gegen das Spitzenteam des norwegischen Titelträgers Stabaek Football antreten.

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Meister Turbine Potsdam, der in der Vorsaison im Finale stand, bekam in Nyon den isländischen Vizemeister Thor/KA zugelost. Für die erste Runde haben sich 32 Mannschaften qualifiziert.

FFC-Coach

Foto: dpa Bild vergrößern

Trainer Sven Kahlert sieht in Stabaek Football eine große Herausfoerderung für den FFC Frankfurt.

«Das ist schon ein sehr interessantes Los mit Stabaek. Wir hätten uns nicht gerade in der ersten Runde den norwegischen Meister erhofft. Aber wir werden uns gut vorbereiten und in die Vollen gehen», erklärte Frankfurts Trainer Sven Kahlert nach der Auslosung. Turbine-Coach Bernd Schröder zeigte sich selbstbewusst: «Thor ist ein Gegner, den wir normalerweise schlagen müssen.»

Sowohl Potsdam als auch Frankfurt müssen zunächst auswärts antreten. Die Hinspiele werden am 28./29. September ausgetragen, die Rückspiele finden eine Woche später statt. Sollten sich beide Teams für das Achtelfinale qualifizieren, träfe Potsdam auf den Sieger der Partie Valur Reykjavik gegen Glasgow City FC und müsste damit womöglich erneut nach Island reisen. Der 1. FFC Frankfurt müsste sich mit Peamount United aus Irland oder Paris St. Germain messen.

dpa

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