Donnerstag, 29. September 2011 / 08:57 Uhr
Marseille - Fragen an Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 0:3 in der Fußball-Champions-League bei Olympique Marseille.
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Wie ist solch eine 0:3-Schlappe zu erklären? Hat das in erster Linie mit der internationalen Unerfahrenheit der BVB-Profis zu tun?
«Ein bisschen schon. Aber wir haben sehr häufig von dieser Unerfahrenheit gelebt. Dass die Jungs Spiele mit ganz viel Herzblut angehen, ohne groß zu taktieren. So sind wir dahingekommen, wo wir jetzt stehen - auch in die Champions League.»
Aber Ihr Team wurde zum wiederholten Male in dieser Saison nicht für den hohen Aufwand belohnt. Befürchten Sie Folgeschäden?
«An der Psyche kratzt das nicht. Wir haben das schon immer so gehandhabt, dass wir uns nach einer Niederlage nicht auch noch das Recht rausnehmen, darunter zu leiden. Wir haben nicht vor, das lange mit uns rumzuschleppen. Aber klar: Das ist heute mal ein richtiger Scheißabend.»
Nach nur einem Punkt aus zwei Spielen steht der BVB in der Champions League bereits unter Zugzwang. Wird der Druck zu groß?
«Natürlich ist uns klar, dass wir in der Gruppe nun unter Druck stehen. Aber wir sagen jetzt nicht: Das ist alles so schlimm, wir schießen keinen Ball rein und hören in der Champions League auf. Im Gegenteil: Man wird uns bereits in Piräus ansehen, dass wir aus dem bisherigen Geschehen die richtigen Schlüsse gezogen haben. Noch sind zwölf Punkte zu vergeben.»
dpa
1 Kommentar | Kommentare verstecken
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Fritz Walter jun.: Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
1. Nikki schrieb am 12.10.2011 um 03:58:33:
God help me, I put aside a whole afternoon to furige this out.
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