Mittwoch, 5. Oktober 2011 / 14:15 Uhr
London - Weil der englische Nationalspieler Ashley Young bei einem EM-Qualifikationsspiel in Sofia rassistisch beleidigt worden sein soll, ermittelt die Europäische Fußball-Union (UEFA) gegen den bulgarischen Verband.
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Für den 13. Oktober sei eine Anhörung angesetzt, teilte die UEFA auf ihrer Internetseite mit. Young soll während des 3:0-Erfolges der Engländer am 2. September von Fans beschimpft worden sein. Außerdem waren Feuerwerkskörper von den Rängen geworfen worden. Bulgariens damaliger Nationaltrainer Lothar Matthäus hatte sich anschließend für das Verhalten der Anhänger entschuldigt.
dpa
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