Mittwoch, 19. Oktober 2011 / 19:23 Uhr
Johannesburg - Der südafrikanische Fußball-Verband SAFA hat seinen Protest gegen die verpasste Qualifikation für den Afrika Cup 2012 zurückgezogen und sich entschuldigt.
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«Es tut uns zutiefst leid, dass wir die Nation enttäuscht haben», sagte SAFA-Präsident Kirsten Nematandani bei einer Pressekonferenz.
Kirsten Nematandani ist der Präsident des südafrikanischen Fußball-Verbandes. Foto: Nic Bothma.
Der WM-Gastgeber von 2010 hatte die Gruppe G wie Niger und Sierra Leone mit neun Punkten abgeschlossen und wähnte sich am 8. Oktober nach dem 0:0 gegen Sierra Leone wegen der besseren Tordifferenz als Gruppensieger. Erst nachdem Spieler und Fans die Qualifikation gefeiert hatten, erfuhren die Südafrikaner, dass der direkte Vergleich über das Weiterkommen entscheidet. Der Verband hatte daraufhin beim Afrikanischen Fußball-Verband (CAF) Protest gegen das Ausscheiden eingelegt.
dpa
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