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Völler für Ballack-Abschiedsspiel vom DFB

Berlin - Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler will Michael Ballack doch noch zu einem Abschiedsspiel in der deutschen Nationalmannschaft verhelfen.

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Er habe am Freitag mit dem designierten DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach telefoniert, berichtete Völler im Trainingslager des Fußball-Bundesligisten im portugiesischen Lagos. «Der zukünftige DFB-Chef und ich haben besprochen, dass da das eine oder andere Gespräch folgen muss. Mit einem Buch und einem Händedruck am Mittelkreis ist es da nicht getan. Aber es gehört auch ein Michael Ballack dazu», sagte der frühere Teamchef des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Zuvor hatte sich auch schon Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser für einen «würdigen Abschied» des ehemaligen Kapitäns aus der DFB-Elf ausgesprochen.

Einsatz

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Rudi Völler (l) will Michael Ballack doch noch zu einem Abschiedsspiel verhelfen. Foto: Matthias Schrader

Ballack hatte nach seiner schweren Verletzung vor der WM 2010 nicht mehr die Rückkehr ins Nationalteam geschafft. Zwischen dem 98-maligen Nationalspieler und Bundestrainer Joachim Löw entwickelte sich ein Konflikt, der auch ein Abschiedsspiel für den gebürtigen Görlitzer im vergangenen August verhinderte. Völler hofft nun darauf, dass es Zwanziger-Nachfolger Niersbach gelingen wird, Löw und Ballack noch einmal an einen Tisch zu bringen.

Bundestrainer Löw hatte bereits vor dem Jahreswechsel mehrfach versöhnliche Töne angeschlagen, die Art des Abschieds von Ballack aus der Nationalmannschaft bedauert und die Hoffnung geäußert, dass «man irgendwann diese Dinge bereinigen kann».

Ballack aber, der wohl in seine letzte Rückrunde in der Bundesliga geht, steht einer Versöhnung weiter skeptisch gegenüber. In einem Interview der Tageszeitung «Express» sagte der 35-Jährige auf die Frage, ob er nach dem Einlenken Löws jetzt «auch kompromissbereiter» werde: «Das nützt mir nichts mehr. Klar, die Zeit heilt Wunden und dann wird man vernünftiger und macht die eine oder andere Aussage. Aber die Sache ist gelaufen und so wie sie gelaufen ist, war das unbefriedigend. Es ist vorbei.» Persönlichen Kontakt mit Löw habe es zuletzt nicht gegeben.

Er sei schon immer ein Mensch gewesen, «der bittere Dinge gut verarbeitet», sagte Ballack in dem «Express»-Interview. «Trotzdem sind Dinge vorgefallen, die sind nicht mehr rückgängig zu machen. Ob man da jetzt mit einem Satz irgendwas ändert? Ich habe immer ein gutes Verhältnis zur Nationalmannschaft gehabt. Nur diese Geschichte war nicht schön. Aber die tollen Momente werde ich nicht vergessen.»

dpa

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1 Kommentar | Kommentare verstecken

1. Sii schrieb am 07.03.2012 um 19:26:21:

Janzon sagt:Hallo Zusammen,heute besuchte ich die ratatenpirpei.de um mir ein persf6nliches Bild darfcber zu verschaffen ffcr was die Piraten stehen. Als Bfcrger und Bestandteil unseres Zusammenlebens, wollte ich wissen, mit welcher Partei ich es zu tun habe.Daraus ist ffcr jeden zu schliedfen, dass ich kein Mitglied der Partei bin.Als Zwischenfazit sei zu sagen, dass ich positiv beeindruckt bin.Darum mein Beitrag zum Thema als Parteiloser:Es ist in der Tat ein schwieriges Thema Menschen einer extremen Gesinnung, die man selbst ffcr sich ablehnt, in seinen eigenen Gesinnungskreis einzuladen.Stellen sich doch dabei gravierende Fragen: Was ffcr Zugangsvoraussetzungen mfcssen erffcllt sein um an dem Gesinnungskreis teilzunehmen? Wie geht man mit anders Gesinnten um? Welche Ziele hat der Gesinnungskreis? Was hebt Euer Gesinnungskreis von anderen ab?Was denkt der Fremde, der nicht zu uns gehf6rt, wer er ist, dass er hier klug daher schreibt?Antwort: Das was Euch von allen anderen Parteien abhebt ist, dass Ihr ffcr Transparenz, Offenheit und gelebter Demokratie steht.Beantwortet doch mal die ersten 3 Fragen aus Sicht der NPD. Die Antworten sind erschreckend. Die NPD steht ne4mlich nicht ffcr gelebte Demokratie. Dort wird tatse4chlich rein nach Gesinnung gesiebt, gehandelt und gestrebt. Das bedeutet gleichsam, dass produktive Politik doch gar nicht gewollt ist. Dort wird Politik nicht gelebt sondern gemacht. Es ist ein Trupp der hauptse4chlich nicht gefestigte Leute abschf6pft und ihnen ein Gemeinschaftgeffchl und ein radikales Wertegeffchl vermittelt. Die Piraten verkf6rpern eine gesunde Gemeinschaft, die aus vielen Individuen besteht, worauf es nicht auf die Herkunft, Hautfarbe oder Religion ankommt.Erhaltet Euch diese Besonderheit, bleibt offen und transparent ffcr jedermann.In dem Falle von Ex-Mitgliedern der NPD, sollte auch Demokratie und Politik gelebt werden.Ganz ehrlich: Etwas besseres kann Euch doch gar nicht passieren, als das der Berg zum Propheten kommt. Die Piraten haben doch das Ziel endlich Demokratie und Recht auf se4mtliche politischen Ebenen sprechen zu lassen. Dann macht es doch einfach. Ausschlfcsse von nicht pe4sslichen Menschen kf6nnen nicht der Weg zum Ziel sein. Was soll mit nicht pe4sslichen Menschen passieren? Sollen sie als ewiges Feindbild nfctzen? Sollen sie verbannt werden? Wohin mit Ihnen? Das we4ren Zfcge, die nicht zu den Piraten passen. Warum werden Aussagen bzw. Angaben einer Partei wie die NPD innerhalb des Piratenkreises genutzt? Dient die NPD somit nicht als Erffcllungsgehilfe? Das ist gefe4hrlich!Seid stark, lasst Euch nicht spalten und bleibt Euren Zielen und Euren Prinzipien treu. Streitet intern und lebt Politik. Seid demokratisch und bleibt zuge4nglich.Das ist das was die Piraten ausmacht und ein ganzes Stfcck weitergebracht hat. Ich persf6nlich fand alle Beitre4ge, die ich las, mehr als Zeugnis daffcr, dass sich das Interesse und ggf. eine Mitgliedschaft ffcr/bei den Piraten lohnt.Janzonps: bei allem Erfolg: Die Parteiffchrung darf nie den Kontakt zur Basis verlieren die Basis ist die Partei!!!

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