Samstag, 21. Januar 2012 / 21:23 Uhr
Kaiserslautern - Werder-Profi Sebastian Prödl hat sich im Bundesliga-Spiel beim 1. FC Kaiserslautern einen Nasenbeinbruch zugezogen.
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«Es ist mindestens ein Nasenbeinbruch, das ist bestätigt», sagte Werder Bremens Trainer Thomas Schaaf nach dem 0:0 in Kaiserslautern und betonte: «Es wird weitere Untersuchungen geben. Wir hoffen, dass es dabei bleibt.»
Sebastian Prödl lag nach dem Zusammenstoß mit blutender Nase auf dem Boden. Foto: Fredrik von Erichsen
In der 23. Minute war der österreichische Fußball-Nationalspieler beim Versuch, einen Abpraller vom Pfosten zu verwerten, von FCK-Stürmer Dorge Kouemaha mit voller Wucht am Kopf getroffen worden. Prödl musste mit einer klaffenden Wunde vom Platz getragen werden. Die Pfeife von Schiedsrichter Robert Hartmann blieb in dieser Situation stumm. Es sei ihm unverständlich, «wie man so etwas nicht sehen kann», sagte Schaaf nach der Partie.
dpa
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